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Sportwagen kaufen, leasen oder für Monate fahren? Vier Wege im Vergleich

Autor: Redaktion AVERON

, 12 Minuten Lesezeit

Schwarzer Lamborghini Urus S neben dem Kühlergrill einer Mercedes-AMG G-Klasse auf Kopfsteinpflaster

Wer ein außergewöhnliches Fahrzeug fahren möchte, hat vier Wege: kaufen, leasen, abonnieren oder es sich begleitet für Monate zur Seite stellen lassen. Kaufen ist richtig, wenn Sie ein Fahrzeug über viele Jahre behalten und besitzen wollen, Leasing, wenn Ihre Pläne für mehrere Jahre feststehen. Geht es um eine Saison, ein Projekt oder eine Übergangszeit, fahren Sie mit der Nutzung über Monate meist besser: Sie binden kein Kapital im Fahrzeug, tragen nicht das Risiko des Wertverlusts, und ein Verkauf am Ende entfällt.

Vier Wege zu einem außergewöhnlichen Fahrzeug

Leasing, Auto-Abo, Nutzung über Monate: Im Alltag gehen die Begriffe oft durcheinander. Entscheidend ist bei jedem Weg dasselbe: wem das Fahrzeug gehört, wie lange Sie gebunden sind und wer sich um all das kümmert, was an einem solchen Wagen hängt.

Kaufen: Ihr Fahrzeug, Ihr Wert, Ihr Aufwand

Beim Kauf wird das Fahrzeug Ihr Eigentum. Sie bestimmen Ausstattung, Laufleistung und Haltedauer, und was es beim Verkauf noch bringt, gehört Ihnen. Dafür tragen Sie alles, was dazwischen liegt: den Wertverlust, Versicherung und Steuer, Service und Reifen, die Pflege, im Winter vielleicht die Einlagerung und am Ende den Verkauf.

Leasen: fahren auf Zeit, gebunden für Jahre

Beim Leasing kauft eine Leasinggesellschaft das Fahrzeug und überlässt es Ihnen für eine feste Laufzeit. Der Leasing-Ratgeber des ADAC (öffnet in neuem Tab) nennt dafür etwa zwei bis vier Jahre. Sie werden in der Regel als Halter eingetragen, Eigentümer bleibt der Leasinggeber. Wartung, Reparaturen, Steuer und die nötigen Versicherungen liegen bei Ihnen, und vor dem Ende kommen Sie aus dem Vertrag meist nicht heraus.

Kilometerleasing oder Restwertleasing

Beim Kilometerleasing vereinbaren Sie eine Laufleistung. Mehrkilometer zahlen Sie bei der Rückgabe nach, ebenso Schäden über die normale Abnutzung hinaus; über deren Abrechnung gibt es laut ADAC häufig Streit. Beim Restwertleasing wird zu Beginn festgelegt, was das Fahrzeug am Ende wert sein soll; erzielt es weniger, gleichen Sie die Differenz aus. Für Privatleute empfiehlt der ADAC deshalb eher das Kilometerleasing.

Auto-Abo: ein fester Betrag, feste Regeln

Beim Auto-Abo schließen Sie einen Nutzungsvertrag über ein Fahrzeug. Im monatlichen Betrag ist bis auf Kraftstoff oder Strom meist alles enthalten, von Wartung und Reparaturen über Versicherung und Steuer bis zur Hauptuntersuchung. Die Laufzeit reicht nach Angaben des Verbraucherportals des Landes Hessen (öffnet in neuem Tab) von einem Monat bis zu zwei Jahren, danach geht das Fahrzeug zurück. Meist wird eine monatliche Laufleistung festgelegt, und gewählt wird aus dem Programm des Anbieters. Auto-Abos gibt es inzwischen auch für Luxusfahrzeuge, teils direkt vom Hersteller. Ähnlich arbeiten große Mobilitätsanbieter, die Fahrzeuge für einige Monate überlassen: ein Vertrag, ein Betrag, feste Regeln.

Begleitet über Monate: ein Fahrzeug und ein Mensch, der sich kümmert

Die vierte Form setzt auf einen Menschen statt auf ein Programm. Ihnen wird ein Fahrzeug für einen Zeitraum zur Seite gestellt, der zu Ihrem Anlass passt: eine Saison, ein Projekt, eine Übergangszeit. Dazu kommt ein Ansprechpartner, der sich um das kümmert, was an dem Wagen hängt. Was genau dazugehört, wird vorher besprochen und schriftlich festgehalten.

Sachlich betrachtet ist das eine Langzeitmiete: Sie nutzen ein Fahrzeug über Monate, ohne es zu besitzen. Der Unterschied liegt in der Begleitung. Statt eines Vertrags, den Sie allein verwalten, haben Sie einen Concierge.

Kaufen, leasen oder nutzen: fünf Unterschiede, die zählen

Ob Sie einen Sportwagen leasen oder kaufen, ein Auto-Abo abschließen oder ein Fahrzeug über Monate nutzen: Wer nur Monatsbeträge nebeneinanderlegt, vergleicht Ungleiches. Beim Leasing kommen Versicherung, Wartung und die Abrechnung bei der Rückgabe hinzu, beim Auto-Abo ist das meiste schon enthalten, und beim Kauf steht der größte Posten auf keiner Rechnung. Aussagekräftiger sind fünf Punkte: Wertverlust, gebundenes Kapital, Bindung, Aufwand und die Freiheit, zu wechseln.

Wertverlust: der größte Posten, den niemand sieht

Beim Kauf eines neuen Fahrzeugs ist der Wertverlust nach der Auswertung des ADAC (öffnet in neuem Tab) der größte Posten, und er beginnt am ersten Tag. Er fällt kaum auf, weil keine Rechnung kommt; sichtbar wird er erst beim Verkauf. Am stärksten ist er in den ersten Jahren. Wie hoch er ausfällt, hängt unter anderem von Laufleistung, Zustand, Nachfrage und technischer Entwicklung ab, wie der ADAC-Ratgeber zum Wertverlust (öffnet in neuem Tab) erklärt.

Bei außergewöhnlichen Fahrzeugen ist das Bild uneinheitlich. Manche limitierten Sportwagen verlieren kaum an Wert (öffnet in neuem Tab), weil Sammler sie gezielt suchen. Bei anderen folgt der Wert der Nachfrage, und die ändert sich. Wer kauft, trägt beides: die Chance und das Risiko.

Beim Leasing hängt das Risiko an der Vertragsform: Beim Restwertleasing tragen Sie es, beim Kilometerleasing nicht. Beim Auto-Abo und bei der begleiteten Nutzung über Monate spielt der Marktwert des Fahrzeugs für Sie keine Rolle. Er ist Sache dessen, dem der Wagen gehört.

Gebundenes Kapital: im Fahrzeug oder dort, wo es arbeitet

Ein Kauf bindet Kapital im Fahrzeug, ob aus eigenen Mitteln oder finanziert. Dieses Geld arbeitet nicht, es fährt. Für manche ist das ein bewusst gewählter Teil ihres Vermögens, für andere Geld, das im eigenen Unternehmen oder in einer Anlage mehr bewirken würde.

Leasing und Auto-Abo binden kein Kapital im Fahrzeug; beim Leasing wird allerdings häufig eine Anzahlung vereinbart. Bei der begleiteten Nutzung über Monate bleibt das Fahrzeug im Eigentum dessen, der es Ihnen zur Seite stellt. Sie zahlen für die Nutzung und die Begleitung, nicht für den Besitz.

Bindung: Jahre, Monate oder ein Zeitraum nach Maß

Ein bar bezahlter Kauf bindet Sie an nichts außer an das Fahrzeug selbst. Wer es abgeben will, muss einen Käufer finden, der genau dieses Fahrzeug sucht.

Ein Leasingvertrag läuft über Jahre. Eine Kündigung oder ein vorzeitiges Herauskaufen ist laut ADAC in der Regel nicht möglich. Ein Auto-Abo lässt sich je nach Anbieter schon nach einem oder drei Monaten beenden, manche erlauben danach eine monatliche Kündigung. Eine begleitete Nutzung richtet sich nach Ihrem Anlass: Wie lange genau, wird gemeinsam im Gespräch festgelegt.

Aufwand: alles, was an einem solchen Fahrzeug hängt

Ein außergewöhnliches Fahrzeug will mehr als nur gefahren werden. Wer sich um was kümmert, unterscheidet die vier Wege am deutlichsten:

  • Kauf: Versicherung, Steuer, Service und Reifen, Pflege, Einlagerung und Verkauf liegen bei Ihnen.
  • Leasing: dasselbe ohne den Verkauf, dafür mit einer Rückgabe, bei der Kilometer und Schäden geprüft werden. Wartung und Reparaturen richten sich nach den Vorgaben des Vertrags.
  • Auto-Abo: Wartung, Reparaturen, Versicherung und Steuer sind meist enthalten. Dafür gelten die Regeln des Anbieters, von der Laufleistung bis zur Rückgabe.
  • Begleitet über Monate: Meist kümmert sich ein Ansprechpartner um Übergabe, Pflege sowie Service- und Reifentermine. Was vereinbart ist, steht in Ihrem Arrangement.

Der Aufwand zeigt sich selten in einer Zahl, eher in Stunden und in Aufmerksamkeit: Termine abstimmen, das Fahrzeug bringen und holen, einen trockenen Platz für den Winter finden, zum Schluss Interessenten empfangen. Mehr darüber, was ein Automobil-Concierge übernimmt und woran Sie einen guten erkennen, lesen Sie in einem eigenen Beitrag.

Wechsel: wenn sich Ihr Leben ändert

Was Sie fahren möchten, ändert sich mit der Lebensphase. Im Sommer ein offenes Fahrzeug, im Winter ein souveräner Wagen für jedes Wetter, für ein Projekt in einer anderen Stadt etwas Repräsentatives: Kaum ein einzelnes Fahrzeug passt zu allem.

Beim Kauf heißt Wechsel verkaufen und neu kaufen. Beim Leasing sind Sie für die Laufzeit an ein Fahrzeug gebunden. Ein Auto-Abo lässt sich nach der Mindestlaufzeit beenden und neu abschließen, im Rahmen dessen, was der Anbieter im Programm hat. Bei der begleiteten Nutzung beginnt jeder Zeitraum mit der Frage, wofür Sie das Fahrzeug brauchen.

Wie sich ein Sportwagen für eine Saison planen lässt und wie Sie die Lieferzeit überbrücken, bis Ihr bestelltes Fahrzeug kommt, lesen Sie in zwei eigenen Beiträgen.

Wann Kaufen die bessere Wahl ist

Nutzen statt Besitzen ist kein Grundsatz für jeden. In diesen Fällen spricht mehr für den Kauf:

  • Sie fahren ein Fahrzeug viele Jahre. Der Wertverlust ist in den ersten Jahren am größten. Wer lange fährt, verteilt ihn auf eine lange Zeit.
  • Sie wollen ein gesuchtes Fahrzeug besitzen. Bei manchen limitierten Sportwagen ist der Besitz selbst ein Teil des Werts. Wer ein solches Fahrzeug nur nutzt, verzichtet auf diese Chance.
  • Sie wollen jedes Detail selbst bestimmen. Eine Bestellung nach Ihren Wünschen, Veränderungen am Fahrzeug, eine Ausstattung, die es kein zweites Mal gibt: Das geht mit dem eigenen Wagen am freiesten.
  • Die Pflege ist Ihre Freude. Wer eine eigene Garage hat, sich gern selbst um sein Fahrzeug kümmert und einen Verkauf nicht scheut, empfindet den Aufwand nicht als Last.
  • Sie fahren sehr viel. Leasing und Auto-Abo legen meist eine Laufleistung fest. Beim eigenen Fahrzeug zählt jeder Kilometer nur im Wert.

Kauf und Nutzung schließen sich dabei nicht aus. Wer ein Fahrzeug besitzt, an dem er hängt, kann für eine Saison einen ganz anderen Charakter fahren, ohne ein zweites Fahrzeug verwalten zu müssen.

Wann Leasing oder ein Auto-Abo passt

Leasing passt, wenn Ihre Pläne für mehrere Jahre feststehen und Sie ein bestimmtes neues Fahrzeug nach Ihren Wünschen fahren wollen, ohne es zu kaufen. Der ADAC sieht Leasing vor allem bei gewerblichen Nutzern; für Privatleute lohne sich ein Leasingvertrag nur in seltenen Fällen. Was dabei beim Sportwagen als Firmenwagen steuerlich zählt, klärt ein eigener Beitrag.

Ein Auto-Abo passt, wenn Sie schnell ein Fahrzeug brauchen, Ihr Zeitraum zwischen einem Monat und zwei Jahren liegt und Ihnen ein fester Betrag mit klaren Regeln wichtiger ist als ein bestimmtes Fahrzeug. Die Fahrzeuge stehen meist wenige Tage nach Vertragsschluss bereit, einige Anbieter liefern nach Hause. Ein Abo ist dabei ein standardisiertes Produkt: gleiche Regeln für alle, ein Vertrag, den Sie selbst verwalten.

Wann die Nutzung über Monate die bessere Wahl ist

Die begleitete Nutzung über Monate spielt ihre Stärke aus, wenn Ihr Anlass einen Anfang und ein Ende hat:

  • Eine Saison. Ein offenes Fahrzeug von Frühjahr bis Herbst, danach geht es zurück, statt in die Garage.
  • Ein Projekt. Monate in einer anderen Stadt oder eine Phase, in der ein repräsentatives Fahrzeug zum Auftritt gehört.
  • Eine Übergangszeit. Die Wartezeit auf das bestellte eigene Fahrzeug, ein Umzug, eine Zeit, in der sich vieles neu sortiert.
  • Abwechslung. Sie besitzen ein Fahrzeug, das Sie schätzen, und möchten für eine Zeit etwas ganz anderes fahren.

Für einzelne Tage ist diese Form nicht gedacht. Sie lohnt sich dort, wo ein Fahrzeug für eine Zeit Teil Ihres Alltags wird und sich jemand anderes um das Drumherum kümmert.

Die Nutzung über Monate bei AVERON

Hinter AVERON steht die Averon GmbH aus Helsa bei Kassel (HRB 20477, Amtsgericht Kassel). Wir sind in ganz Deutschland für Sie unterwegs, und AVERON ist für längere Zeiträume gedacht: eine Saison, ein Projekt, eine Übergangszeit. Wie lange genau, legen wir gemeinsam im Gespräch fest.

Was zur Begleitung gehört, legen wir mit Ihnen fest. Meist geht es um die Übergabe an Ihrem Ort, um Pflege und Aufbereitung, um Service- und Reifentermine und um einen Ansprechpartner, der sich um all das kümmert. Wir halten Fahrzeug, Zeitraum und Konditionen schriftlich fest. Wenn Sie zur neuen Saison etwas anderes fahren möchten, sprechen Sie uns an; ob und wann ein Wechsel möglich ist, klären wir mit Ihnen persönlich.

Die Kollektion besteht aus eigenen Fahrzeugen, fotografiert, wie sie wirklich sind. Der Lamborghini Urus S auf dem Titelbild gehört dazu, ebenso ein Mercedes-AMG G 63. Keiner der beiden muss Ihnen gehören.

Schwarzer Lamborghini Urus S auf Kopfsteinpflaster unter einem Baum, dahinter Felder

Lamborghini Urus S

Anlass
Alltag mit Charakter
Charakter
Souverän

Ein SUV mit V8-Biturbo und 666 PS, im Alltag so zu Hause wie abseits der Straße.

Im Gespräch vormerken

Fünf Prüfsteine für Ihre Entscheidung

Welcher Weg zu Ihnen passt, entscheidet sich selten an einer einzelnen Zahl. Diese fünf Prüfsteine führen schneller zu einer klaren Antwort:

  1. Zeitraum. Denken Sie in Jahren, liegen Kauf und Leasing nahe. Denken Sie in Monaten oder in Anlässen, spricht mehr für die Nutzung.
  2. Besitz. Gehört ein Fahrzeug für Sie zu dem, was Sie besitzen möchten, kaufen Sie. Geht es Ihnen ums Fahren, genügt die Nutzung.
  3. Kapital. Wer sein Kapital lieber im Unternehmen oder in einer Anlage arbeiten lässt, bindet es nicht im Fahrzeug.
  4. Aufwand. Rechnen Sie ehrlich mit, wie viele Stunden im Jahr Versicherung, Termine, Pflege, Einlagerung und Verkauf beanspruchen.
  5. Wechsel. Ändert sich Ihr Bedarf mit der Saison oder der Lebensphase, ist Beweglichkeit mehr wert als ein langer Vertrag.

Liegen mehrere Prüfsteine auf der Seite der Nutzung, lohnt ein Gespräch darüber, wie das bei Ihnen aussehen könnte.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Auto-Abo und Leasing?

Beim Leasing binden Sie sich meist für mehrere Jahre, kümmern sich selbst um Versicherung, Wartung und Reparaturen und geben das Fahrzeug am Ende mit einer Prüfung von Kilometern und Schäden zurück. Ein Auto-Abo läuft zwischen einem Monat und zwei Jahren, und im monatlichen Betrag ist bis auf Kraftstoff oder Strom meist alles enthalten. Dafür wählen Sie aus dem Programm des Anbieters und halten sich an eine vereinbarte Laufleistung.

Kann man einen Leasingvertrag vorzeitig beenden?

In der Regel nicht. Ein Leasingvertrag ist an seine Laufzeit gebunden; kündigen oder das Fahrzeug vorzeitig herauskaufen können Sie meist nicht. Mit Zustimmung des Leasinggebers kann ein anderer den Vertrag übernehmen. Wer seinen Bedarf nur für Monate sicher kennt, ist mit einer kürzeren Form besser bedient.

Verliert ein Sportwagen weniger an Wert als ein anderes Auto?

Das hängt vom Fahrzeug ab. Manche limitierten Sportwagen verlieren kaum an Wert, viele andere verlieren wie jedes Auto vor allem in den ersten Jahren. Laufleistung, Zustand, Nachfrage und technische Entwicklung entscheiden mit. Wer das Risiko nicht selbst tragen möchte, nutzt, statt zu besitzen.

Was ist wirtschaftlicher: leasen oder ein Fahrzeug über Monate nutzen?

Das lässt sich nur für Ihren Fall beantworten. Ein fairer Vergleich rechnet über den ganzen Zeitraum und bezieht alles ein: beim Leasing Versicherung, Wartung, Reifen, eine mögliche Anzahlung und die Abrechnung bei der Rückgabe, bei der Nutzung über Monate die vereinbarten Leistungen. Dazu kommen die Bindung und Ihre eigene Zeit. Für wenige Monate ist Leasing ohnehin nicht gedacht: Die üblichen Laufzeiten liegen bei etwa zwei bis vier Jahren.

Kann man ein Luxusauto für einige Monate fahren, ohne es zu kaufen?

Ja, auf zwei Wegen: über ein Auto-Abo, das es auch für Luxusfahrzeuge gibt, oder über eine begleitete Nutzung, bei der Ihnen ein Fahrzeug für eine Saison, ein Projekt oder eine Übergangszeit zur Seite gestellt wird. Der Unterschied liegt darin, wer sich kümmert: beim Abo Sie selbst nach den Regeln des Vertrags, bei der begleiteten Nutzung ein Ansprechpartner.

Unterm Strich: besitzen oder nutzen

Kaufen ist richtig, wenn ein Fahrzeug für Sie zum Besitz gehört und Sie es lange behalten. Leasing passt zu festen Plänen über Jahre, ein Auto-Abo zu einem schnellen, standardisierten Bedarf. Wer ein außergewöhnliches Fahrzeug für eine Saison, ein Projekt oder eine Übergangszeit fahren möchte, ohne Kapital zu binden und ohne sich um das Drumherum zu kümmern, ist mit einer begleiteten Nutzung über Monate am besten beraten.

Ob das für Sie der richtige Weg ist, klären wir gern in einem persönlichen Gespräch.

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